4. Infectopharm Consilium live online am 29. und 30. Oktober 2021

4. Infectopharm Consilium live online am 29. und 30. Oktober 2021

Das komplette consilium wird bereits zum 2. Mal live online am 29. und 30. Oktober 2021 angeboten. Zwölf Themen aus den Bereichen allgemeine Pädiatrie sowie Sozialpädiatrie/Kinder- und Jugendpsychiatrie. consilium – InfectoPharm Zwölf Themen aus den Bereichen allgemeine Pädiatrie sowie Sozialpädiatrie/Kinder- und Jugendpsychiatrie werden an den beiden Kongresstagen von hochrangigen Fachleuten vorgestellt. Im Anschluss an jeden Vortrag werden Sie die Gelegenheit haben, Ihre Fragen über unseren Fragedienst „Slido“ an die Referentinnen und Referenten zu stellen.

https://www.infectopharm.at/consilium/

Erste Ergebnisse der Covid-19 Kindernetzwerk-Studie

Erste Ergebnisse der Covid-19 Kindernetzwerk-Studie

Erste Erste Ergebnisse der Covid-19 Kindernetzwerk-Studie zu Auswirkungen der Pandemie auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen mit und ohne chronische Krankheiten und Behinderungen

07.12.2020:

Die ersten Ergebnisse einer großangelegten Covid-19-Befragung des Kindernetzwerkes liegen vor; die nächste Befragungsrunde folgt im Februar/ März 2021. Denn nach wie vor stellt sich die Frage, wie sich die aktuelle Pandemie auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen mit und ohne chronische Krankheiten und Behinderungen auswirkt, weshalb wir diese Studie in Kooperation mit dem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg aufgesetzt haben. Mit dieser dreiteiligen Studie möchten wir valide Daten zur Belastungssituation erhalten, um uns besser für die Interessen betroffener Familien einsetzen zu können.

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Kindernetzwerkes

Kinder angeblich medizinisch gut versorgt

Kinder angeblich medizinisch gut versorgt

In einer Antwort (19/21741) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/21301) der Grünen-Fraktion hieß es am Montag den 31.8.2020, dass Kinder in Deutschland angeblich gut versorgt sind....

Die generelle Aussage, dass Kinder medizinisch gut versorgt sind, muss weiterhin erheblich in Frage gestellt werden. In der Antwort (19/21741) wird nämlich ausgeführt, dass gemäß einer empirischen Erhebung des Forschungszentrums ceres der Universität Köln die befragten pädiatrischen Stationen über eine unzureichende finanzielle Vergütung in Verbindung mit fehlenden Personal- und Sachressourcen klagen. Es kommt vermehrt zu Situationen, in denen freie Betten nicht belegt werden können, weil das Personal fehlt. Im Dezember 2019 konnte das Kinderkrebszentrum der Charité keine neuen Patientinnen und Patienten mehr aufnehmen, weil nicht alle Pflegestellen besetzt werden konnten, um die Personalvorgaben zu erfüllen.

IKAM übernimmt Datenbank „Zugelassene Arzneimittel für Kinder“ (ZAK) von Hexal

IKAM übernimmt Datenbank „Zugelassene Arzneimittel für Kinder“ (ZAK) von Hexal

Die gemeinnützige „Initiative Arzneimittel für Kinder e.V.“ (IKAM) übernimmt, passend zum Weltkindertag am 20. September 2019, die Datenbank „Zugelassene Arzneimittel für Kinder“ (ZAK®) und wird sie noch weiter ausbauen. Sie war 13 Jahre lang in der Hand der Hexal Foundation.

Die ZAK®-Datenbank enthält Informationen über Arzneimittel, die für mindestens eine pädiatrische Altersgruppe von Neugeborenen bis zu Jugendlichen zugelassen sind und unterstützt damit Therapeuten bei der Auswahl einer altersgerechten Darreichungsform.

Aktuell werden in der Datenbank 1.996 Arzneimittel von insgesamt 35 Unternehmen gelistet. „Natürlich sind die rund 2.000 Arzneimittel bereits eine stolze Zahl. Trotzdem wollen wir in den nächsten Jahren weiterhin Projekte fördern, die sich der Erforschung sicherer Arzneimittel für Kindern widmen, damit die Zahl weiter steigen kann“, erklärt Dr. Markus Rudolph, Vorsitzender der Initiative Arzneimittel für Kinder.

© 2009–2014 Initiative Arzneimittel für Kinder